Diabetes & Blutzucker Gesundheit
Akromegalie-Gene und Biomarker — 5 Gene und 6 Biomarker zur Überwachung
Akromegalie ist eine der am häufigsten unterdiagnostizierten Hormonerkrankungen in der Medizin. Die durchschnittliche Zeit vom ersten Symptom bis zur gesicherten Diagnose beträgt sieben bis zehn Jahre.
Charcot-Gelenk: 6 Gene und 7 Biomarker zum Verfolgen
Mit einem Charcot-Gelenk zu leben bedeutet, mit einer Erkrankung umzugehen, die viele Kliniker immer noch als rätselhaft empfinden. Der Fuß schwillt an, wird warm und kollabiert in manchen Fällen buchstäblich – oft ohne nennenswerte Schmerzen, da die Neuropathie, die das Gelenk zerstört, gleichzeitig die Warnsignale dämpft.
Cushing-Syndrom-Gene und -Biomarker: 6 Gene und 7 Biomarker zur Verlaufskontrolle
Mit dem Cushing-Syndrom zu leben – oder endlich die Ursache für unerklärliche Symptome identifizieren zu wollen –, bringt Sie in eine frustrierende und oft desorientierende Lage. Die Erkrankung ist schwerwiegend, ihre Auswirkungen sind weitreichend, und dennoch konzentriert sich das medizinische Gespräch meist darauf, die Quelle des Cortisols zu finden und zu beseitigen.
Diabetes mellitus Gene und Biomarker — 6 Gene und 7 Biomarker im Blick
Mit einem Diabetesrisiko zu leben – oder mit einer frischen Diagnose – bedeutet oft, sich durch Ratschläge navigieren zu müssen, die sich sowohl vertraut als auch frustrierend unzureichend anfühlen. Essen Sie weniger Zucker.
Diffuse idiopathische skelettale Hyperostose – Gene und Biomarker – 6 Gene und 7 Biomarker zur Verlaufskontrolle
Die diffuse idiopathische skelettale Hyperostose – DISH – ist eine jener Erkrankungen, die sich meist schleichend entwickeln. Die meisten Menschen hören den Namen zum ersten Mal, wenn ein Radiologe „fließende Verkalkungen“ auf einer Röntgenaufnahme der Wirbelsäule erwähnt, die eigentlich aus einem ganz anderen Grund gemacht wurde.
Dopamin-Antriebs-Protokolle — 5 Gene und 6 Biomarker zur Nachverfolgung
Es gibt eine ganz bestimmte Art von Erschöpfung, die sich in einem Standard-Blutbild nicht zeigt. Sie schlafen, Sie essen, Sie sind technisch gesehen funktionsfähig — aber der Antrieb, Dinge zu verfolgen, die Ihnen wichtig sind, ist verstummt.
Ecthyma-Gene und -Biomarker: 5 Gene und 6 Biomarker, die Sie im Auge behalten sollten
Ecthyma ist eine jener Erkrankungen, die meist abgetan werden, sobald die Läsionen behandelt sind. Eine tiefe bakterielle Ulzeration, oft an den Beinen oder Füßen, verursacht durch Streptococcus pyogenes oder Staphylococcus aureus – man bekommt Antibiotika, man heilt (schließlich) ab, und das soll das Ende der Geschichte sein.
Erysipel — 5 Gene und 6 Biomarker zur Überwachung
Wenn Sie schon einmal ein Erysipel hatten, wissen Sie bereits, wie desorientierend es ist — das plötzliche Auftreten von Rötung, Schwellung und Fieber, das ohne Vorwarnung und oft ohne klare Erklärung kommt.
Femoralis-Nervenkompression: 7 Biomarker und 5 Gene, die man im Auge behalten sollte
Mit einer Femoralis-Nervenkompression zu leben, ist kein einfacher Schmerz. Er äußert sich meist als brennendes oder ziehendes Gefühl, das an der Vorderseite des Oberschenkels hinabläuft, manchmal gepaart mit einer Schwäche des Quadrizeps, die Treppen unsicher erscheinen lässt und das Aufstehen aus einem Stuhl wie eine Verhandlung wirken lässt.
Friedreich-Ataxie: 3 Gene und 6 Biomarker, die man im Auge behalten sollte
Das Leben mit Friedreich-Ataxie – oder die Unterstützung eines Betroffenen – bedeutet, mit einer Erkrankung umzugehen, bei der die grundlegendsten Energiemechanismen des Körpers angegriffen werden. Es geht nicht nur um Koordination oder Gleichgewicht.
Gene und Biomarker bei septischer Bursitis des Knies — 6 Gene und 7 Biomarker im Blick
Eine septische Bursitis des Knies ist eine jener Erkrankungen, die oberflächlich betrachtet täuschend einfach wirken. Ein geschwollener, roter, schmerzhafter Schleimbeutel, verursacht durch eine bakterielle Infektion – die Behandlung scheint offensichtlich: drainieren, Antibiotika verabreichen, schonen.
Gene und Biomarker der Myotonen Dystrophie – 4 Gene und 6 Biomarker im Blick
Die myotone Dystrophie ist keine einheitliche Erkrankung. Sie ist eine Kaskade – genetisch, metabolisch, kardiologisch, hormonell und neurologisch –, die sich bei jedem Menschen anders entfaltet. Einige Patienten leiden primär unter Muskelsteifheit und -schwäche; andere sind stärker von Erschöpfung, kognitiven Veränderungen oder Herzrhythmusstörungen betroffen.