Photophobie

Possible conditions

Juvenile Idiopathische Arthritis – 5 Gene und 7 Biomarker im Überblick

Wenn bei einem Kind eine juvenile idiopathische Arthritis diagnostiziert wird, sind die Informationen, die Familien erhalten, häufig fast ausschließlich auf Medikamentenentscheidungen ausgerichtet. Was dabei fehlt – was in den meisten klinischen Terminen kaum Zeit findet – ist die Überwachungsebene: die spezifischen Marker, die zeigen, was unter der Oberfläche vorgeht, warum die Erkrankung sich bei diesem bestimmten Kind auf eine bestimmte Weise verhält, und welche Stellschrauben vor oder neben der pharmakologischen Behandlung zur Verfügung stehen.

Stevens-Johnson-Syndrom - 5 Gene und 6 Biomarker, die Sie verfolgen sollten

Das Stevens-Johnson-Syndrom ist keine Diagnose, die jemand erwartet. In einer Woche nehmen Sie ein Medikament ein, das Ihr Arzt Ihnen voller Vertrauen verschrieben hat; in der nächsten Woche liegen Sie auf einer Verbrennungsstation und müssen mitansehen, wie sich Ihre Haut in großen Fetzen ablöst.

Erythropoetische Protoporphyrie - 6 Biomarker und 3 zu beobachtende Gene

Mit erythropoetischer Protoporphyrie zu leben bedeutet, sich in einer Welt zurechtzufinden, die um das Sonnenlicht herum aufgebaut ist. Ein paar Minuten in der Nähe eines Fensters, ein Gang zum Auto am Mittag, eine Fahrt am Nachmittag mit schräg durch das Glas einfallender Sonne – all das kann brennende Schmerzen auslösen, die stundenlang anhalten und Sie noch lange nach dem Ende der Exposition erschöpfen.

Blau-Syndrom — 4 Gene und 6 Biomarker zur Verlaufskontrolle

Die Diagnose eines Blau-Syndroms zu erhalten — oder mitzuerleben, wie ein Kind diese erhält — ist ein Moment, der für sich genommen nur sehr wenig Klarheit schafft. Der Name ist so selten, dass die meisten Menschen Monate verbringen, bevor sie einen Spezialisten finden, der tatsächlich schon einmal einen Fall gesehen hat.

Rift-Valley-Fieber: 5 Gene und 6 Biomarker zur Überwachung

Das Rift-Valley-Fieber macht in Ländern mit hohem Einkommen selten Schlagzeilen, aber für jeden, der in Ostafrika oder in den Gebieten südlich der Sahara in der Nähe von Nutztieren gearbeitet hat, durch eine Ausbruchsregion gereist ist oder nach dem Umgang mit tierischem Gewebe eine plötzliche fiebrige Erkrankung erlitten hat, sind die aufgeworfenen Fragen weder abstrakt noch leicht abzutun.

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